Eigenkapitalquote
Eigenkapital / Gesamtkapital × 100
Orientierung: Industrie 30–50 %, Handel 20–30 %
KENNZAHLEN & KPI-DASHBOARD
Alle Kennzahlen entstehen aus einem Datenbestand – aus den übernommenen Ist-Daten und Ihrer Planung. Deshalb steht die Eigenkapitalquote auf der Kennzahlen-Seite, in der Bilanzauswertung und im Bericht mit demselben Wert. Genau daran scheitern zusammengesuchte Tabellen.
Zentrale Kennzahlen mit Formel und Orientierung – berechnet aus dem konsistenten Datenbestand in RentaS: übernommene Ist-Daten, Planungsdaten und daraus abgeleitete Auswertungen. Kennzahlen sind nur dann wirklich belastbar, wenn sie aus diesem verbundenen Bestand entstehen – nicht aus isolierten Excel-Tabellen, die später zusammengesucht werden müssen.
Vier davon im Detail mit Formel und Orientierung – die vollständige Übersicht mit über zwanzig Kennzahlen in fünf Kategorien steht weiter unten.
Eingebettet in die Controlling-Software von RentaS greifen die Kennzahlen auf übernommene Buchhaltungsdaten, BWA-Auswertung und Bilanzanalyse zurück – ergänzt durch Unternehmensplanung, Liquiditätsplanung und den Beratungsbericht.
Eigenkapital / Gesamtkapital × 100
Orientierung: Industrie 30–50 %, Handel 20–30 %
EBIT / Umsatz × 100
Orientierung: Dienstleistung 8–15 %, Handel 2–5 %
(Liquide Mittel + Forderungen) / Kurzfristige Verbindlichkeiten × 100
Orientierung: Solide ab 100 %
(Gewinn + Fremdkapitalzinsen) / Gesamtkapital × 100
Orientierung: Gut ab 8 %
RentaS berechnet über zwanzig Kennzahlen aus BWA und Bilanz – gegliedert nach der Frage, die sie beantworten, statt nach alphabetischer Ordnung. Jede mit Formel, Ampel und Orientierungswert.
Verdient das Geschäftsmodell Geld?
Umsatzerlöse · Rohertragsmarge · EBITDA-Marge · EBIT-Marge · Nettomarge · Personalkostenquote
Wird aus Gewinn auch Geld?
Working Capital · Nettoverschuldung · Barliquidität (Cash Ratio) · Einzugsliquidität (Quick Ratio) · Umlaufliquidität (Current Ratio)
Wie krisenfest ist die Finanzierung?
Eigenkapitalquote · Fremdkapitalquote · Verschuldungsgrad · Financial Leverage · Anlagendeckung I (goldene Bilanzregel) · Anlagendeckung II (silberne Bilanzregel)
Wie schnell dreht sich der Geldkreislauf?
Debitorenlaufzeit (DSO) · Lagerdauer (DIO) · Kreditorenlaufzeit (DPO) · Geldumschlagsdauer (Cash Conversion Cycle)
Kreditwürdigkeit und Rendite
Zinsdeckungsgrad · Verschuldungsquote (Net Debt / EBITDA) · Kapitalrendite (ROCE) · Eigenkapitalrentabilität (ROE) · Gesamtkapitalrentabilität (ROA)
Dazu kommen zwei zusammenfassende Auswertungen: die strategische Analyse mit Grafiken zu Gesamtgesundheit, Leistungsentwicklung, Risiko und finanzieller Robustheit – und die ROI-Analyse nach dem DuPont-Schema, die zeigt, woraus sich die Kapitalrendite zusammensetzt: aus Marge und Kapitalumschlag.
Der Unterschied zwischen einer Zahl und einer belastbaren Zahl ist die Frage, woher sie kommt. In RentaS beantwortet das die Software selbst.
Ein Klick auf die Kachel zeigt, aus welchen BWA- und Bilanzpositionen sich der Wert zusammensetzt. Sie müssen niemandem glauben – auch sich selbst nicht.
Neben jedem Wert steht die Entwicklung gegenüber dem Vorjahr. Eine Eigenkapitalquote von 28 % bedeutet etwas anderes, wenn sie vorher bei 22 % lag.
Für Struktur-, Risiko- und Kernkennzahlen hinterlegen Sie eigene Richtgrößen je Mandant. Leeres Feld heißt: keine Bewertung. Und alle Werte gehen per CSV heraus.
Fehlen für ein Jahr die BWA- oder Bilanzdaten, sagt RentaS das ausdrücklich – statt eine Kennzahl aus unvollständiger Grundlage zu berechnen und stehenzulassen.
Es klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Wenn eine Eigenkapitalquote auf der Kennzahlen-Seite anders steht als in der Bilanzauswertung und ein drittes Mal anders im Bericht, ist das Gespräch mit der Bank vorbei, bevor es beginnt.
In RentaS stammen alle Kennzahlen aus einer Rechen-Engine und einem Datenbestand. Ein automatisierter Konsistenztest prüft die Werte über alle Auswertungen und alle Planjahre hinweg – nicht nur dort, wo man zufällig hinschaut.
Jede Kennzahl wird automatisch eingeordnet. Sie sehen sofort, wo Handlungsbedarf besteht – und können die Bewertung an Ihre Branche und Situation anpassen.
Bewertungslogik anpassbar – Sie definieren, was für Ihr Mandat relevant ist.
Kennzahl im erwarteten Bereich.
Kein unmittelbarer Handlungsbedarf.
Abweichung vom Zielbereich.
Einordnung abhängig von Branche und Situation.
Kritische Abweichung.
Maßnahmen erforderlich – Priorität klären.
Kein starres System. Als Berater setzen Sie die Orientierungswerte individuell für jeden Mandanten. Was für ein Handelsunternehmen gut ist, gilt nicht für eine Dienstleistungsfirma. RentaS passt sich Ihrer Beratungslogik an – nicht umgekehrt. Die Einordnung fließt in den Beratungsbericht ein.
Orientierungswerte sind Ihre Beraterannahmen – keine automatischen Zielwerte. Die Bewertung bleibt Ihre fachliche Entscheidung, RentaS macht sie nur sichtbar und dokumentierbar.
In einer kurzen Live-Demo sehen Sie, wie RentaS Ihre Zahlen strukturiert, Engpässe sichtbar macht und daraus belastbare Entscheidungen ermöglicht.
Individuell. Keine Standard-Präsentation.