Funktion · Finanzierung · Kapitaldienst

Darlehensrechner für Finanzierungsplanung und Kapitaldienstfähigkeit

RentaS unterstützt dabei, Darlehen nicht nur zu berechnen, sondern ihre Wirkung auf Liquidität, BWA, Bilanz, Cashflow und Kapitaldienstfähigkeit nachvollziehbar in die Unternehmensplanung einzubeziehen.

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Der RentaS Darlehensrechner zeigt, wie sich Finanzierung, Liquidität und Kapitaldienst auf die Planungssicherheit auswirken.

Darlehen zentral erfassen und strukturiert verwalten

  • Darlehensgeber, Betrag, Zinssatz, Tilgung, Laufzeit und Rate in einer Übersicht
  • Belastbare Grundlage für Liquidität, BWA, Bilanz und Kennzahlen

Warum Darlehensplanung mehr braucht als eine Monatsrate

Ein Darlehen wirkt nicht nur über die monatliche Rate. Zinsen beeinflussen das Ergebnis, Tilgungen belasten die Liquidität und die verbleibende Restschuld gehört in die Bilanz. Erst wenn diese Wirkungen zusammen betrachtet werden, entsteht eine tragfähige Sicht auf Finanzierung und Unternehmensplanung.

RentaS ordnet diese Zusammenhänge strukturiert ein. So wird sichtbar, wie Darlehen über mehrere Jahre wirken und ob der laufende Cashflow ausreicht, um den Kapitaldienst aus Zinsen und Tilgung zu tragen.

Was im Darlehensmodul abgebildet werden kann

Je nach Beratungsfall können Finanzierungen mit Konditionen, Zahlungsrhythmen, Tilgungsplänen, Restschulden und Auswirkungen auf die übrige Planung nachvollziehbar dargestellt werden.

Darlehensübersicht

Mehrere Finanzierungen werden mit Darlehensgeber, Betrag, Zinssatz, Tilgung, Laufzeit und Rate strukturiert erfasst.

Konditionen und Laufzeit

Ratendarlehen mit gleichbleibender Tilgung oder Annuitätendarlehen mit gleichbleibender Rate – dazu tilgungsfreie Anlaufmonate, Auszahlungsquote und Disagio-Ausweis. Die Laufzeit ist die Leiteingabe: Rate, Tilgungssatz und Enddatum ergeben sich daraus.

Zahlungsrhythmus nach Vertrag

Zins und Tilgung werden in dem Rhythmus gerechnet, den der Vertrag vorsieht: monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich, für Zins und Tilgung auch getrennt. Sondertilgungen lassen sich einplanen.

Tilgungsplan

Zinsanteil, Tilgungsanteil, Zahlung und Restschuld werden über die Zahlungsperioden sichtbar.

Darlehensbestand

Aktuelle Restschuld, Restschuld zum Jahresende, Zinsen und Tilgungen des laufenden Jahres werden übersichtlich dargestellt.

Darlehensspiegel

Die Entwicklung der Darlehen wird über mehrere Planjahre für Berichte und Bankunterlagen nachvollziehbar aufbereitet.

BWA, Liquidität und Bilanz

Zinsen, Tilgungen und Restschulden werden den richtigen Planungsbereichen zugeordnet.

Cashflow und Kapitaldienstfähigkeit

Es wird sichtbar, ob Zinsen und Tilgungen aus dem laufenden Cashflow getragen werden können.

Sicherheiten

Grundschulden, Bürgschaften oder andere Sicherheiten können nachrichtlich dokumentiert werden.

Word-Export und Berichte

Finanzierungsdaten können für Beratungsberichte, Bankgespräche und Unternehmensplanungen aufbereitet werden.

Vom Kapitalbedarf zum konkreten Darlehen

Der häufigste Bruch in einer Finanzierungsplanung liegt zwischen zwei Blättern: Im Kapitalbedarf steht, wie viel Fremdkapital gebraucht wird – bei den Darlehen steht, was tatsächlich erfasst wurde. Ob beides zusammenpasst, merkt man oft erst im Bankgespräch.

Geplant und erfasst nebeneinander

RentaS stellt das geplante Fremdkapital aus der Kapitalbedarfsplanung den tatsächlich angelegten Darlehen gegenüber – als Summe, direkt über der Darlehensübersicht.

Ein Status, der es benennt

„Vollständig erfasst", „noch nicht erfasst" oder „mehr erfasst als geplant". Sie sehen also nicht nur eine Differenz, sondern in welche Richtung sie geht.

Aus dem Plan anlegen

Ein Klick erzeugt ein Darlehen, das mit dem offenen Betrag und dem Startdatum aus der Finanzierungsplanung vorbelegt ist. Konditionen ergänzen Sie danach – ohne eine Zahl erneut einzutippen.

Denselben Weg – vom Kapitalbedarf zum angelegten Darlehen – zeigt ein kurzes Video auf der Seite für Gründungs- und Unternehmensberater.

Und wenn die Darlehen stehen, gehen Zinsen ins Ergebnis, Tilgungen in die Liquidität und Restschulden in die Bilanz – auf Knopfdruck, aber nachvollziehbar zugeordnet.

Alle Finanzierungen mit Restschuld, Zinsen und Tilgung im Blick

Der Darlehensbestand bündelt Verpflichtungen, Restschuld, Zinsaufwand, Tilgung und Sicherheiten – tabellarisch und auf einen Blick.

Kennzahlen zum Darlehensbestand auf einen Blick

  • Darlehensvolumen, Restschuld, Rate, Zinsaufwand und Tilgung
  • Gewichteter Zinssatz für Berichte und Bankunterlagen

Zehn Jahre Tilgungsplan auf einer Bildschirmseite

Ein Tilgungsplan über zehn Jahre sind mehr als hundert Monatszeilen. Für das Gespräch mit dem Mandanten oder der Bank braucht es die Jahressicht: pro Jahr eine Zeile mit Restschuld zu Jahresbeginn, Zinsen, Tilgung, Kapitaldienst und Restschuld zum Jahresende – darunter Gesamtzinsen, Gesamttilgung und Gesamtbelastung.

Wenn es doch um einen einzelnen Monat geht, schalten Sie auf die Monatsansicht um. Und drucken lässt sich beides.

Cashflow und Kapitaldienstfähigkeit in RentaS

Eine besondere Stärke der Darlehensplanung in RentaS ist die Verbindung zur Kapitaldienstfähigkeit. Denn für Bankgespräche und Finanzierungsentscheidungen reicht es nicht aus, nur die Darlehenshöhe oder Monatsrate zu kennen. Entscheidend ist, ob der laufende Cashflow ausreicht, um Zinsen und Tilgungen dauerhaft zu bedienen.

RentaS kann die Darlehenswerte so in die Planung einordnen, dass der Kapitaldienst im Verhältnis zur Finanzierungskraft sichtbar wird. Das unterstützt Gründer, Unternehmen und Berater dabei, Finanzierungen nachvollziehbarer zu prüfen und zu erläutern.

Cashflow

zeigt die rechnerische Finanzierungskraft aus dem Unternehmen.

Kapitaldienst

umfasst Zinsen und Tilgungen aus Darlehen.

Kapitaldienstfähigkeit

zeigt, ob der Kapitaldienst aus dem laufenden Cashflow getragen werden kann.

Für wen die Darlehensplanung besonders hilfreich ist

Der Bedarf nach konsistenten Darlehenszahlen taucht in sehr unterschiedlichen Situationen auf – vom Gründungsvorhaben bis zur laufenden Mandantenplanung.

Steuerkanzleien

Die Verbindung von BWA, Bilanz, Liquidität und Darlehensbestand kann betriebswirtschaftliche Auswertungen sinnvoll ergänzen.

Gründungs- und Unternehmensberater

Darlehensstruktur, Kapitaldienst und Berichtsunterlagen lassen sich für Mandanten nachvollziehbar vorbereiten.

KMU

Bestehende und neue Finanzierungen können in die laufende Unternehmensplanung und Liquiditätsvorschau eingeordnet werden.

Finanzierungsdaten für Berichte und Bankgespräche

RentaS kann Darlehensinformationen so aufbereiten, dass sie in Beratungsunterlagen, Bankgesprächen und Unternehmensplanungen nachvollziehbar verwendet werden können. Dazu gehören Konditionen, Restschuldentwicklung, Sicherheiten, Kapitaldienst und die Wirkung auf Ergebnis, Liquidität und Bilanz. Als Modul der Unternehmensplanung und Controlling-Software greifen Darlehensdaten in denselben Planungs- und Auswertungskontext ein.

Wo sinnvoll, lassen sich Inhalte zudem per Word-Export weiterverarbeiten – etwa für Berichte oder Gesprächsvorbereitung, ohne die Planungslogik in RentaS zu verlassen.

Die Darlehenswirkung gehört in die Gesamtplanung: wie Steuerkanzleien mit RentaS planen · wie Unternehmensberater RentaS einsetzen

Ein Tilgungsplan reicht nicht aus

Entscheidend ist, ob Zins, Tilgung und Restschuld sauber in Liquidität, Ergebnis und Bilanz weiterlaufen. Genau dafür wurde der Darlehensrechner in RentaS entwickelt.

So wird aus einer Finanzierung eine belastbare Unternehmensplanung.

Darlehen verständlich in die Unternehmensplanung einbeziehen

In der Live-Demo sehen Sie, wie Darlehensbestand, Tilgungsplan, Liquidität, BWA, Bilanz, Cashflow und Kapitaldienstfähigkeit in RentaS zusammenspielen.

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