Für Steuerkanzleien

Machen Sie aus dem BWA-Gespräch ein Controlling-Mandat

Ist-Analyse, Planung, Liquidität und ein Bericht, der als Grundlage für das Bankgespräch taugt – aus den Saldenlisten, die Sie ohnehin haben. 149 € im Monat je Kanzlei, unbegrenzt Nutzer und Mandanten.

Auswertung in RentaS: Balkendiagramm des monatlichen Betriebsergebnisses von Januar bis Dezember; Januar und Februar liegen im Minus

Musterbetrieb Elektrotechnik · Gründungsjahr 2026. Die Anlaufmonate stehen im Minus – das zeigt die Planung, bevor es der Kontoauszug tut.

Ein Mandat, das jeden Monat wiederkommt

Im ersten Monat wird es eingerichtet. Danach hat jeder Monat denselben Takt – die neuen Ist-Zahlen kommen dazu, der Plan bleibt stehen.

Darstellung des Arbeitsrhythmus: Monat 1 umfasst die Einrichtung in vier Schritten – Saldenliste einlesen, Ist-Zahlen beurteilen, Planung aufbauen, Bericht herausgeben. Die Monate 2 bis 12 wiederholen jeweils dieselben drei Schritte.

Monat 1 · Einrichtung

  1. Saldenliste einlesen
  2. Ist-Zahlen beurteilen
  3. Planung aufbauen
  4. Bericht herausgeben

Monat 2 bis 12 · derselbe Takt, neue Ist-Zahlen

RentaS rechnet. Beurteilt, besprochen und beraten wird in Ihrer Kanzlei.

Monat 1

Aus der Saldenliste wird ein Modell

Kein neuer Datenbestand, keine Doppelerfassung. RentaS setzt auf den Zahlen auf, die in Ihrer Kanzlei ohnehin entstehen.

  1. Saldenliste einlesen

    DATEV und Simba, SKR 03 und SKR 04, kontogenau. Das Import-Protokoll stellt Aktiva, Passiva und Differenz gegenüber – Sie sehen sofort, ob die Übernahme stimmt.

  2. Ist-Zahlen beurteilen

    BWA, Bilanz, Bilanzanalyse und 30 Kennzahlen in fünf Kategorien, jede mit aufklappbarem Rechenweg. Die fachliche Einordnung bleibt Ihre.

  3. Planung aufbauen

    Umsatz und Kosten über mehrere Jahre, Liquidität vorwärts gerechnet, Steuern und Privatentnahmen, Kapitalbedarf und Finanzierung. Eine Eingabe wirkt in GuV, Liquidität und Bilanz zugleich.

  4. Bericht herausgeben

    Der Beratungsbericht entsteht als Word-Datei, die Sie weiterbearbeiten und unter Ihrem Namen an Mandant oder Bank geben.

Im ersten Praxistest hat eine Steuerfachangestellte den Import ohne vorherige Schulung selbst durchgeführt. Genau darauf kommt es an: Die Software muss in der Kanzlei laufen, nicht beim Softwareanbieter.

BWA-Kompaktansicht in RentaS mit den Planjahren 2026 bis 2029: Umsatzkonten, Wareneinsatz und Rohertrag je Jahr

Musterunternehmen · Planung 2026–2031, hier die ersten vier Jahre. Dieselbe Gliederung wie die Monatsansicht, dieselbe Datenbasis. Seitlich verschiebbar.

Monat 2

Der zweite Monat ist der einfache

Kommt im Februar die neue Saldenliste, bleibt Ihre Planung stehen. Die Ist-Werte legen sich daneben, nicht darüber — und der Plan, den Sie im Januar aufgestellt haben, bleibt der Maßstab, gegen den verglichen wird.

Das ist der Unterschied zwischen einer Planung, die einmal für die Bank gemacht wird, und einem Controlling, das jeden Monat läuft.

BWA-Monatsansicht in RentaS: je Konto eine Zeile, je Monat von Januar bis Dezember eine Spalte, dazu Jahressumme und Anteil in Prozent

Musterbetrieb Elektrotechnik · Gründungsjahr 2026. Je Konto eine Zeile, je Monat eine Spalte. Seitlich verschiebbar.

Die Steuern fließen im richtigen Monat

Eine Liquiditätsplanung ist an ihrer empfindlichsten Stelle falsch, wenn die Steuer im falschen Monat abfließt. RentaS rechnet mit den Terminen, die für den Mandanten tatsächlich gelten.

Übersicht der Zahlungstermine im Jahr: Umsatzsteuer beim Vierteljahreszahler mit Dauerfristverlängerung in Februar, Mai, August und November; Gewerbesteuer-Vorauszahlungen in Februar, Mai, August und November; Einkommensteuer-Vorauszahlungen in März, Juni, September und Dezember.

Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und Einkommensteuer treffen sich nicht in denselben Monaten. Der Voranmeldungszeitraum ist je Mandant eingestellt, die Fälligkeiten ergeben sich daraus.

Umsatzsteuer nach Voranmeldungszeitraum

Monatlich, vierteljährlich oder jährlich, mit oder ohne Dauerfristverlängerung – je Mandant eingestellt. Beim Vierteljahreszahler mit Dauerfristverlängerung steht die Zahllast des ersten Quartals im Mai, auch über den Jahreswechsel richtig.

Gewerbe- und Einkommensteuer über alle Planjahre

Aus dem geplanten Ergebnis entstehen die Ertragsteuern, die Vorauszahlungen stehen an ihren Terminen. Ändert sich der Umsatz, rechnen die Folgejahre mit.

Nachrechenbar, Zeile für Zeile

Der Prüfexport weist Entstehungs- und Fälligkeitsmonat der Umsatzsteuer getrennt aus, die offene Zahllast steht in der Planbilanz. Vorsichtige Annahmen – etwa eine spätere Erstattung durch das Finanzamt – stehen sichtbar im Bericht.

Steuerliche Details in den Stammdaten von RentaS: Gewerbesteuer-Hebesatz, Einkommensteuertabelle und die Planjahre, für die die Ertragsteuern berechnet werden

Musterunternehmen · Voranmeldungszeitraum, Hebesatz und die Planjahre, für die die Ertragsteuern gerechnet werden, stehen in den Stammdaten des Mandanten.

Grundlage ist die Ist-Versteuerung.

Warum Sie den Zahlen trauen können

Eine Planung ist nur so viel wert wie ihre Nachvollziehbarkeit. Wenn im selben Bericht zwei unterschiedliche Eigenkapitalquoten stehen, ist das Gespräch mit der Bank vorbei, bevor es beginnt.

RentaS rechnet deshalb deterministisch: gleiche Eingabe, gleiches Ergebnis, jederzeit nachprüfbar. Für die Einordnung im Bericht exportiert RentaS die Planung strukturiert; die Beurteilung entsteht außerhalb, mit einer KI Ihrer Wahl – wie der Export für die Einordnung funktioniert.

Plausibilitätsprüfung auf 0 €

Die Überleitung von der BWA in die Liquidität und die Jahresbrücke müssen aufgehen – centgenau, sonst zeigt RentaS die Abweichung.

Bei Gründungen: die Planbilanz geht auf

Wird von Grund auf geplant, bilden Kapitalbedarf, Finanzierung, BWA, Steuern, Liquidität und Bilanz einen geschlossenen Kreis – Aktiva gleich Passiva über alle Planjahre.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Mandanten- und Planungsdaten liegen im Browser auf Ihrem Rechner. Es gibt keinen Server, auf dem Mandantendaten liegen. Für Anmeldung und Abrechnung gibt es einen Zugangsdienst – dorthin gehen Ihre E-Mail-Adresse und die Zahlungsdaten, Mandanten- und Planungsdaten nicht.

Sehen Sie sich an, wie das in Ihrer Kanzlei aussehen würde

Am besten an einem Ihrer eigenen Mandanten – eine Saldenliste genügt, um den ganzen Weg bis zum Bericht zu zeigen.

Der Bericht trägt den Namen Ihrer Kanzlei

Logo, Akzentfarbe und eigene Texte hinterlegen Sie einmal – Einleitung, Anlass und Auftrag, Schlusswort. Die Farbe zieht sich durch den Bericht: Überschriften, Tabellenköpfe, Linien und Diagramme.

Was der Mandant zur Bank mitnimmt, sieht dann nach Ihrer Kanzlei aus, nicht nach Software. Ampelfarben und Methodenseite bleiben unverändert: Die Aussage der Zahlen ist nicht einfärbbar.

Kanzleivorlage in RentaS: Feld zum Hinterlegen des eigenen Logos, das im Berichtskopf erscheint
Kanzleivorlage in RentaS: Feld für die Akzentfarbe, die für Überschriften, Linien und Diagramme verwendet wird

Zwei Felder in der Kanzleivorlage von RentaS – einmal hinterlegt, gelten sie für alle Mandanten.

Drei Leistungen, die Sie damit anbieten können

RentaS ist kein weiteres Auswertungswerkzeug, sondern die Grundlage für abrechenbare Beratung.

Monatliches Controlling-Mandat

Aus der monatlichen Saldenliste wird ein Gespräch mit Aussage: Wo steht der Mandant, wohin läuft es, was ist zu tun.

Bankbegleitung und Finanzierung

Kapitalbedarf, Finanzierung, Darlehen und Kapitaldienstfähigkeit – die Unterlagen für das Gespräch mit der Bank.

Gründungsberatung

Kapitalbedarf, Finanzierung, Rentabilität und Tragfähigkeit für Mandanten, die gerade erst anfangen.

149 €

im Monat, je Kanzlei

Ein Preis, ein Satz. Unbegrenzt Nutzer und Mandanten.

  • Zuzüglich Umsatzsteuer, monatlich kündbar. Wie viele Mitarbeiter damit arbeiten und wie viele Mandanten Sie planen, spielt keine Rolle.
  • Keine Einrichtungsgebühr, keine Zusatzmodule, keine Staffelung nach Nutzern. Der Monatsbetrag ist der ganze Betrag.
  • Eine halbe Stunde Einweisung ist enthalten, persönlich und ohne Berechnung. Weitergehende Schulungen werden gesondert vereinbart.
  • Alle Module sind dabei: Datenimport und Ist-Analyse, Planung über mehrere Jahre, Liquidität, Bilanzanalyse, Kennzahlen, Soll-Ist-Vergleich, Break-Even, Finanzierung und der Beratungsbericht – bei Gründungen zusätzlich die Planbilanz.

Unser Preis steht hier. Sie müssen ihn nicht anfragen und kein Angebot abwarten.

Aus der Kanzleipraxis, nicht aus dem Produktmanagement

RentaS entstand 1992 aus meiner eigenen Beratungspraxis. Zu dieser Zeit arbeitete ich selbst in der Steuerberatung und kannte die Ausgangslage aus dem Kanzleialltag: Die Zahlen waren vorhanden – aber für Planung, Beratung und unternehmerische Entscheidungen mussten sie erst in einen anderen Zusammenhang gebracht werden.

Aus dieser Arbeit entstand die erste Version von RentaS. Nicht am Reißbrett eines Softwarehauses, sondern aus der Frage: Wie mache ich aus den vorhandenen Zahlen eine belastbare Grundlage für das Gespräch mit dem Mandanten?

Diese Herkunft prägt RentaS bis heute. Wenn Sie eine fachliche Frage haben, sprechen Sie mit demjenigen, der die Software gebaut hat.

30+ Jahre

Beratungspraxis, aus der die Methodik hinter RentaS stammt.

700+ Beratungen

Persönlich durchgeführt – Gründung, Finanzierung, Sanierung, Steuerung.

600+ Lizenzen

Der Vorgänger von RentaS, eine Excel-Anwendung, wurde über 600 Mal verkauft.

Häufige Fragen aus Kanzleien

Brauchen wir RentaS, wenn wir bereits mit DATEV arbeiten?

RentaS ersetzt weder Ihre Buchhaltung noch Ihre Kanzleisoftware – es setzt auf deren Export auf. Der Schwerpunkt liegt auf der Planung: mehrjährige Ertrags- und Kostenplanung, Liquidität vorwärts gerechnet, Steuern und Privatentnahmen, Kapitalbedarf und Break-Even mit Deckungsbeitrag – und daraus ein Soll-Ist-Vergleich gegen den eigenen Plan.

Was kostet RentaS für eine Steuerkanzlei?

149 € im Monat je Kanzlei, zuzüglich Umsatzsteuer, monatlich kündbar. Wie viele Mitarbeiter damit arbeiten und wie viele Mandanten Sie planen, spielt keine Rolle. Unbegrenzt Nutzer und Mandanten.

Wie lange dauert die Einarbeitung?

Der Einstieg beginnt mit dem Import einer Saldenliste. Im ersten Praxistest hat eine Steuerfachangestellte den Import ohne vorherige Schulung selbst durchgeführt.

Wo liegen die Mandantendaten?

In Ihrer Kanzlei. Mandanten- und Planungsdaten liegen im Browser auf Ihrem Rechner – es gibt keinen Server, auf dem Mandantendaten liegen. Für Anmeldung und Abrechnung gibt es einen Zugangsdienst. Dorthin gehen Ihre E-Mail-Adresse und die Zahlungsdaten, Mandanten- und Planungsdaten nicht.

Können wir den Bericht mit eigenem Briefkopf herausgeben?

Ja. Der Beratungsbericht wird als Word-Datei erzeugt, die Sie weiterbearbeiten und unter Ihrem Namen herausgeben. Logo, Akzentfarbe und eigene Texte hinterlegen Sie einmal in der Kanzleivorlage; die Farbe zieht sich durch Überschriften, Tabellenköpfe, Linien und Diagramme. Ampelfarben und Methodenseite bleiben unverändert.

Passt das zu Ihrer Kanzlei?

Am schnellsten finden wir das an einem Ihrer Mandanten heraus. Wenn es nicht passt, sage ich Ihnen das auch.